Die eine, sonst keine! Die Shopsoftware?

E-Commerce wird immer bedeutender. Bei einigen großen Versandhäusern haben die Web-Umsätze Größenordnungen erreicht, die vor nicht allzulanger Zeit noch undenkbar waren. Otto und Neckermann generieren bereits den größeren Teil der Umsätze übers Web.

Aber nicht nur bei den großen ist das Web kaum mehr wegzudenken. Auch für kleinere und mittlere Unternehmen gehört ein Shopsystem mittlerweile schon fast zum guten Ton. Dabei buhlen zwischenzeitlich eine Vielzahl an kostenloser und kostenpflichtiger Shopsoftware um die Gunst der Shopbetreiber. Gerade im letzten halben Jahr hat sich hier nochmals einiges getan.

Einige Dinge im Zusammenhang mit einem Online-Shop sollte man als Grundlagen aber verstehen:

  1. Mal schnell ein Shopsystem aufsetzen und dann noch schneller reich werden klappt in den wenigsten Fällen.
  2. Als Neueinsteiger sollte man sich im Vorfeld genaue Gedanken machen, was man wie verkaufen möchte. Ein Blick auf das Marktumfeld kann auch nicht schaden, denn die hundertste, kopierte Shopsoftware zum Thema “Hardware” wird wenig Aussichten auf Erfolg haben.
  3. Wer sich noch nicht ganz sicher ist und erstmal testen möchte, kann dies beispielsweise auch über eine günstige Einstiegslösung tun. Diverse Shophersteller bieten hier die unterschiedlichsten und auch sehr kostengünstigen Varianten an. Eine Alternative wäre z.B. eine sehr günstige Shopsoftware von Pagador (pagador Shop).
  4. Kostenlos gibt es heutzutage so gut wie nichts mehr. Seien Sie mit derartigen Aussagen daher vorsichtig und Open Source bedeutet in keinem Fall gratis! Etwas Startkapital ist in jedem Fall nötig, auch wenn Sie nur testen möchten.

Lassen Sie sich daher nicht zu sehr von der teilweise vorhandenen Euphorie „blenden“. Ein Online-Shop kann ein interessantes und auch lukratives Geschäftsfeld werden. Doch wie heißt es so schön: Ohne Fleiß kein Preis.

1 Kommentar zu „Die eine, sonst keine! Die Shopsoftware?“

Kommentieren