Ein Shopsystem – Der Mindeststandard

Wenn man zum ersten Mal vor der Frage steht, welches Shopsystem man sich holt, steht man vor einem Berg an Möglichkeiten.

Von welcher Seite man den Aufstieg wagt, ist oft von derLaune von Freunden und Bekannten abhängig, die dann einen mehr oder weniger unfangreiche Shopsoftware empfehlen. Das Shopsystem schaut man sich dann auch gern an, fragt den Bekannten dann noch, ob dieses oder jenes denn funktioniert und schon geht es los.

Investieren Sie vorher – oder zahlen Sie nachher drauf! Auch – oder gerade weil – es bei Shops durchaus eine Menge an kostenlosen Alternativen zu vergleichweise teuren und oft für den überschaubaren Anspruch überdimensionierten Systemen gibt, ist guter Rat hingegen teuer. Das, was der mitfühlende Freund geraten hat, ist dann zwar vielleicht erst einmal kostenlos, kann aber im Nachinein eine Menge an Geld für Anpassungen oder Ärger wegen nicht erfüllbarer neuer oder erst zu spät erkannter Anforderungen kosten.

Dagegen helfen eigentlich nur zwei Mittel:

1. Man macht sich selbst an die Recherche und untersucht mehrere alternative Shopsysteme.
2. Man übergibt diese Aufgabe an einen Dienstleister, der sich mit Shopsoftware auskennt, der nach den aufgenommenen Anforderungen mehrere Lösungen gegenüberstellt und eine Empfehlung ausspricht.

Die Phase einer durchdachten Untersuchung kann man auch überspringen! Das Dumme dabei ist: Egal, ob Sie es selbst machen oder einem Dritten überlassen, die Anforderungen gegen die Möglichkeiten verschiedener Shopsysteme abzuwägen; sie müssen schlussendlich selbst bestimmen, was genau Sie brauchen und welche Rahmenbedingungen beachtet werden müssen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern z. B. auch den erwarteten Umfang an Besuchern / Bestellungen etc.

 

Hier einige durchdachte Lösungen:

pagador Shopsoftware
Aconon
Cosmo Shop
Davinci
fwp-Shop
Gambio
OXID eshop
Shopfactory
Webmart
Xanario
XTCommerce

 

Kommentieren