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Die eine, sonst keine! Die Shopsoftware?
E-Commerce wird immer bedeutender. Bei einigen großen Versandhäusern haben die Web-Umsätze Größenordnungen erreicht, die vor nicht allzulanger Zeit noch undenkbar waren. Otto und Neckermann generieren bereits den größeren Teil der Umsätze übers Web.
Aber nicht nur bei den großen ist das Web kaum mehr wegzudenken. Auch für kleinere und mittlere Unternehmen gehört ein Shopsystem mittlerweile schon fast zum guten Ton. Dabei buhlen zwischenzeitlich eine Vielzahl an kostenloser und kostenpflichtiger Shopsoftware um die Gunst der Shopbetreiber. Gerade im letzten halben Jahr hat sich hier nochmals einiges getan.
Aber was ist den nun eine gute Shopsoftware?
Wer auf der Suche nach einem geeigneten Online-Shopsystem ist, hat die Qual der Wahl: Zahlreiche sehr unterschiedliche Shopsoftware Angebote tummeln sich derzeit allein auf dem deutschen Markt. Ein Überblick über prinzipielle Möglichkeiten, Entwicklungen und Trends.
Der Handel über das Internet konnte in den letzten Jahren große Zuwachsraten verzeichnen, und auch aktuelle Zahlen führen vor Augen, dass der E-Commerce in Deutschland weiter boomt. So haben etwa nach der GfK-Studie WebScope 2008 die Verbraucher in Deutschland 2008 online mehr als 13,6 Milliarden Euro für Waren in Onlineshopsysteme ausgegeben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz damit um 19 Prozent. Immer mehr Menschen kaufen immer häufiger in Onlineshops ein. Damit bleibt das Internet weiterhin der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik. Die Zahl der Online-Shopper und auch Shopbetreiber wächst weiter.
Ein Shopsystem – Der Mindeststandard
Wenn man zum ersten Mal vor der Frage steht, welches Shopsystem man sich holt, steht man vor einem Berg an Möglichkeiten.
Von welcher Seite man den Aufstieg wagt, ist oft von derLaune von Freunden und Bekannten abhängig, die dann einen mehr oder weniger unfangreiche Shopsoftware empfehlen. Das Shopsystem schaut man sich dann auch gern an, fragt den Bekannten dann noch, ob dieses oder jenes denn funktioniert und schon geht es los.
Investieren Sie vorher – oder zahlen Sie nachher drauf! Auch – oder gerade weil – es bei Shops durchaus eine Menge an kostenlosen Alternativen zu vergleichweise teuren und oft für den überschaubaren Anspruch überdimensionierten Systemen gibt, ist guter Rat hingegen teuer. Das, was der mitfühlende Freund geraten hat, ist dann zwar vielleicht erst einmal kostenlos, kann aber im Nachinein eine Menge an Geld für Anpassungen oder Ärger wegen nicht erfüllbarer neuer oder erst zu spät erkannter Anforderungen kosten.
Dagegen helfen eigentlich nur zwei Mittel:
1. Man macht sich selbst an die Recherche und untersucht mehrere alternative Shopsysteme.
2. Man übergibt diese Aufgabe an einen Dienstleister, der sich mit Shopsoftware auskennt, der nach den aufgenommenen Anforderungen mehrere Lösungen gegenüberstellt und eine Empfehlung ausspricht.
Die Phase einer durchdachten Untersuchung kann man auch überspringen! Das Dumme dabei ist: Egal, ob Sie es selbst machen oder einem Dritten überlassen, die Anforderungen gegen die Möglichkeiten verschiedener Shopsysteme abzuwägen; sie müssen schlussendlich selbst bestimmen, was genau Sie brauchen und welche Rahmenbedingungen beachtet werden müssen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern z. B. auch den erwarteten Umfang an Besuchern / Bestellungen etc.
Hier einige durchdachte Lösungen: